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Unser Team stellt sich vor. Hallo Antje!

27. Juli 2022
Hebamme Antje Schulz

Wer bist du?

Ich heiße Antje Schulz, bin 45 Jahre alt, geboren in Havelberg, wohne mit meinem Mann, unseren
beiden Söhnen (17 und 19) und unserem Kater in Fahrland.

Was sind deine Hobbies?

Ich habe kein Hobby in dem Sinne. Es tut mir gut, wenn ich als Ausgleich zu meinem Beruf wandern
gehen kann und das tatsächlich auch gern allein, an der Ostsee, im Harz, im Elbsandsteingebirge…
Mit niemandem reden müssen kann unglaublich erholsam sein. Letzteres stelle ich auch immer
wieder fest, wenn ich im Tierheim helfe. Ein bisschen meiner Zeit, die nicht nur mir gut tut, sondern
auch anderen hilft. In Ruhe.
Der andere, total gegensätzliche Ausgleich: ich gehe gern auf Konzerte und Festivals! Die
Lieblingsmenschen um mich herum und einfach Spaß haben, beim Wave-Gotik-Treffen, beim Amphi-
Festival…
Ansonsten wurschtel ich in meinem Garten herum, lese, jogge ab und zu, je nach Laune, Motivation
und Zeit.

Seit wann bist du Hebamme?

Ich habe nach dem Abitur 1995 bis 1998 in Leipzig meine Ausbildung absolviert.

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Das war einfach der Weg, der sich so auftat. Ich kann mich erinnern, dass meine Tante Nati zu mir als
jungem Mädchen mal sagte, ich hätte „Hebammenhände“. Konnte ich inhaltlich nicht einordnen,
davon hatte ich keine Ahnung. Meine Tante weiß davon angeblich nichts mehr, ich schon. Es ist aber
nicht so, dass ich immer den Wunsch hatte, Hebamme zu werden. Ich wusste ewig nicht, was ich
nach der Schule machen soll. Meine Mutter war Kinderärztin, mein Vater auch Arzt, alle haben wohl
erwartet, dass ich auch Medizin studiere – außer mir. Ich kann auch den Zeitpunkt X nicht benennen,
an dem die Idee „Hebamme“ hochkam, aber ich weiß, dass der Film damals im
Berufsberatungszentrum mich nicht dazu ermuntert hätte. Aber wenn Antje sich was in den Kopf
gesetzt hat… dann macht sie das auch. Und es sollte wohl so sein.

Was sind deine beruflichen Stationen?

Nach der Ausbildung in Leipzig habe ich im Kreißsaal des Kreiskrankenhauses Peine angefangen zu
arbeiten. Im Jahr 2000 wurde mein Mann, damals Soldat, nach Hilden versetzt und deswegen sind
wir umgezogen und in Düsseldorf gelandet. Dort habe ich im Krankenhaus Gerresheim im Kreißsaal
angefangen. Erst Vollzeit und dann, mit zunehmender außerklinischer Hebammenarbeit, in Teilzeit.
(Die beiden Kreißsäle gibt es mittlerweile nicht mehr, sind vor wenigen Jahren geschlossen worden.
Sehr traurig, wie die geburtshilfliche Landschaft ausgedünnt wird.) Auch meine IBCLC-Fortbildung
habe ich in der Zeit absolviert.
Während der Jahre in Düsseldorf sind unsere Söhne geboren und 2008 zog es uns wieder in die Nähe
unserer Familien an die Havel. Passenderweise suchte dieses Hebammenteam eine Kollegin, wieder
ein Weg, der sich so ergab. Also wurde ich „Dienst-Beleghebamme“ für die Geburtshilfe im St. Josefs-
Krankenhaus und arbeitete außerklinisch in Schwangerenbetreuung, Wochenbettbetreuung,
Geburtsvorbereitung, Wochenbettbetreuung, Rückbildungsgymnastik und Stillberatung.

Was macht das St Josefs so besonders für dich?

Ich habe im Angestelltendasein nie so eigenständig arbeiten können wie hier und kann mich
trotzdem auf den Rückhalt meiner Hebammen- und ärztlichen Kolleginnen verlassen. Es ist ein
wirklich gutes Miteinander und ich bin mir sicher, dass das auch bei den betreuten Familien so ankommt.

Ich mag das Zweischichtsystem und ich finde es großartig, eine Kollegin in Rufbereitschaft
zu haben. In meiner Angestelltenzeit war ich bei mehr Geburten allein im Dienst, das war für
niemanden gut. Unglaublich viele Überstunden, wo sich das Auszahlen nicht lohnt und das
Abbummeln nicht möglich ist. Auch hier muss ich phasenweise viel arbeiten, aber bei hohem
Arbeitsaufkommen (= viele Kinderlein verabreden sich…) hab ich eine Kollegin mit da und für
umsonst muss ich das auch nicht machen. Nun bin ich schon fast 14 Jahre hier und gehe davon aus,
dass noch einige dazukommen.
Abgesehen davon: unser Kreißsaal ist schön, die Stadt ist toll und ich kann mit dem Rad zur Arbeit
fahren.

Was bietest du in der Freiberuflichkeit an?

Derzeit konzentriere ich mich auf die Kreißsaalarbeit. Meiner Gesundheit zuliebe habe ich meinen
Terminplaner etwas entschlackt und das tut mir gut. Vertretungsweise schnuppere ich noch ab und
zu Wochenbettluft.
Ich kann mir perspektivisch durchaus vorstellen, wieder Geburtsvorbereitungskurse zu geben und
mich im Berufsverband zu engagieren, wenn unser Team wächst und ich die zeitlichen Kapazitäten
dafür habe.

Liebe Antje, auf noch viele weitere gemeinsame Jahre im Kreißsaal, im Team der Öffentlichkeitsarbeit, beim Stammtisch. Egal wo, es ist schön dich an unserer Seite zu wissen. Du bist so ein loyaler und hilfsbereiter Mensch auf den man sich zu 100% verlassen kann! Ein so wichtiger Teil des Teams. Lebensfroh und positiv. Du bist toll.

Unser Team stellt sich vor. Hallo Sandra!

22. Juni 2022
Hebamme Sandra Urban

Um euch unser Team etwas näher zu bringen, möchten wir uns nach und nach bei euch vorstellen.

Wir beginnen mit Sandra. Ein großartiger, lebensfroher und empathischer Mensch. Selbst Mama von Zwillingen und mittlerweile seit 13 Jahren im Belegteam des Josefs´ und somit eine feste Größe und tolle Kollegin, aber auch gute Freundin.

Lest selbst was Sandra zu sagen hat.

Liebe Sandra, stelle dich doch einmal persönlich vor.

Mein Name ist Sandra Urban, ich bin 40 Jahre alt, in Potsdam geboren, aufgewachsen und immer noch gern hier in meiner Heimatstadt mit meinem Mann Frederic und unseren Zwillingen.

Das klingt großartig. Hast du Hobbies?

Ich gehe gern ins Kino, lese gern, mag Yoga von Mady Morrisson, und freue mich immer wieder im Winter mit meiner Familie zum Skifahren und Snowboarden in die Berge zu verreisen. Das Wandern hab ich auch für mich entdeckt;).

Ein toller Ausgleich zum Beruf. Seit wann bist du Hebamme?

Ich bin Hebamme seit März 2005.

Und warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Als ich 14 Jahre alt war, habe ich die Young Miss von der Brigitte gern gelesen, da wurden regelmässig Berufe vorgestellt. Und in jener Ausgabe war der Beruf der Hebamme beschrieben. Das hat mich interessiert, und so habe ich in der 11.Klasse mein Schülerpraktikum bei der Potsdamer Hebamme Ines Held gemacht, welche mich auch mit in den Kreißsaal des Auguste Viktoria Krankenhauses in Berlin mitgenommen hat. Das war mein Schlüsselmoment Hebamme zu werden. Da habe ich „meine“ ersten Geburten gesehen, Ines Held, meine Praktikumshebamme sagte damals: “ Wer 1x Kreißsaalblut geleckt hat und es klick macht, kommt nicht mehr davon los!“- so war es, so ist es für mich;)!

Was sind deine bisherigen beruflichen Stationen?

Meine Ausbildung machte ich in Hameln, ich hatte mich wie soviele zu jener Zeit Deutschlandweit beworben. Nach Hannover und Gießen hätte ich auch gehen können, es gefiel mir in Hameln aber am besten vom 1.Eindruck her, somit habe ich mich für jenen Ausbildungsort entschieden. Nach der Ausbildung fand ich eine Vollzeitstelle im Benjamin Franklin der Charite, anfangs war ich 1,5 Jahre ausschließlich im Kreißsaal, dann kam die Freiberuflichkeit mit Vorsorge und Wochenbettsbetreuung dazu. Für einige Zeit war ich Beleghebamme im Benjamin Franklin, bis ich zum 1.6.2009 ins St. Josefs Krankenhaus zu uns nach Potsdam wechselte.

Was macht unseren Kreißsaal für dich so besonders?

Warum St.Josefs Krankenhaus? Ich bin seit 13 Jahren mit in unserem Hebammenteam, denke das sagt ALLES;)…Nach meiner Elternzeit hab ich etwas gebraucht um wieder rein zu kommen in den Schichtdienst, es hat sich gelohnt, ich mache gerne Geburtshilfe in meinem Hebammen-& Ärzteteam und ich mag das 2 Schichtsystem.

Was bietest du alles in deiner Freiberuflichkeit an?

Ich betreue neben der Kreißsaalarbeit, gerne meine Schwangeren, meine werdenden Familien in der Vorsorge und in der Wochenbettzeit.

Vielen Dank, liebe Sandra. Es ist schön mit dir zu arbeiten!

05.05. ist Welthebammentag

5. Mai 2022

Ein Tag der uns stolz macht und uns daran erinnert warum wir diesen wundervollen Beruf ausüben, der uns so glücklich macht und erfüllt.

Aber auch ein Tag der uns traurig macht, weil sich seit Jahren nichts an der prekären berufspolitischen Situation ändert. Stichwort Berufshaftpflichtversicherung. Überlastung vieler Klinikhebammen, welche den Kliniken den Rücken zukehren und nicht mehr zurückkommen. Symptome posttraumatischer Belastungsstörung nach anstrengenden Diensten mit 3-4 Geburten gleichzeitig.

Wir, in unserem Dienstbelegsystem, begleiten max. 1-2 Familien unter der Geburt, immer unsere Rufdienstkollegin in petto. Im Angestelltenverhältniss großer Level 1 Häuser liegt der Betreuungsschlüssel oft bei 1:3-4.

Das geht nicht ohne Abstriche. Abstriche an der Zeit, welche jede werdende Familie benötigt und ihr in ihrem individuellen Maße auch unbedingt zusteht. Oder Abstriche an der Sicherheit der Geburtshilfe.

Kleine geburtshilfliche Abteilungen unter 500 Geburten im Jahr werden reihenweise geschlossen, ohne im Vorfeld, oder im Nachgang sicherzustellen wer, wie und unter welchen Bedingungen diesen Mehraufwand auffangen kann und soll.

Auf dem Rücken der werdenden Familien und des geburtshilflichen Teams werden Entscheidungen getroffen, welche nicht von den Entscheidungsträgern aufgefangen werden.

Es gibt eine Care-Krise. Sie ist real. Dessen sind wir uns bewusst.

Eine Krise mit direkten Auswirkungen auf die gesundheitliche Versorgung von Schwangeren, Gebärenden, Wöchnerinnen und Neugeborenen.

Es geht um Frauengesundheit.

Es geht um Feminismus.

Es geht um Familienpolitik.

Es geht uns alle an.

Es geht auch um die Wertschätzung und Anerkennung des Hebammenberufes.

25 Jahre – Wir feiern Geburtstag!

21. April 2022

Liebe Kolleg*innen, 25 Jahre Geburtshilfe im St. Josefs – 25 Jahre individuelle Hebammenbetreuung: Dazu möchte ich euch im Namen des Hebammenverband Brandenburg e. V. recht herzlich gratulieren! Mit großem Engagement habt ihr einen Ort geschaffen, der heute eine gute und fest etablierte Anlaufadresse für Schwangere, Gebärende sowie Wöchnerinnen mit ihren Neugeborenen und Familien ist. Dabei stellt ihr euch immer den Unwägbarkeiten und Herausforderungen unseres Berufes, vor allem in diesen Zeiten, und stellt eine kontinuierliche Begleitung der Frauen sicher. Dafür möchte ich mich bedanken! Für die Zukunft wünsche ich euch und eurem gesamten Team viel Gesundheit, Durchhaltekraft sowie Freude bei der gemeinsamen Arbeit! Herzliche Grüße!“
Beatrice Manke, 1. Vorsitzende Hebammenverband Brandenburg

Seit der Eröffnung am 21.April 1997 u.a. durch die damalige Familienministerin Dr. Regine Hildebrand sind im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam weit über 10.000 Kindern geboren, ebenso viele Frauen und Männer sind Eltern geworden. Bei einigen Familien schließt sich der Kreis bereits, wenn die damaligen Neugeborenen nun selbst Eltern bei uns werden und wir sie auf dieser Reise begleiten dürfen.

25 Jahre – das sind dreihundert Monate oder eintausenddreihundertunddrei Wochen, oder neuntausendeinhundertundfünfundzwanzig Tage oder zweihundertundneunzehntausend Stunden oder dreizehn Millionen einhundertvierzehntausend Minuten und unzählige einzigartige, unvergessliche Momente!

Der Kreißsaal befand sich zuerst im Mutterhaus St. Josef im gemütlichen Dachgeschoss. Ein paar Jahre später zog er eine Etage tiefer direkt über der altehrwürdigen Kapelle ein. Die geburtshilfliche Abteilung lag im denkmalgeschützten Altbau zusammen mit der Station für die Schwangeren und Wöchnerinnen, der St. Anna, direkt nebenan. Viele werden sich noch an das Glockenläuten erinnern, an die denkmalgeschützten Bodenfliesen, an den Ausblick aus hohen Fenstern in den Park Sanssouci.

2007 wurde das seitdem etablierte Beleghebammensystem eingeführt. Seit 15 Jahren können wir so einen guten Betreuungsschlüssel für die Familien gewährleisten.

2015 zog  der Kreißsaal zeitgemäß in den Neubau des Krankenhauses, um aktuellen medizinischen Anforderungen noch besser gerecht zu werden und alle Möglichkeiten der Notfallversorgung von Mutter und Kind zu bieten. Dazu stehen das Ärzte- und Pflegeteam der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie die Anästhesisten rund um die Uhr zur Verfügung. Der Operationsbereich für Kaiserschnitte befindet sich nun in unmittelbarer Nähe.

Unsere Herzlichkeit und Wärme sind trotz neuer Räume dieselben geblieben, um wie gewohnt für eine angenehme und familiäre Atmosphäre zu sorgen. Ein Team aus 12 erfahrenen freiberuflichen Beleghebammen begleitet die Familien bei ihrer selbstbestimmten Geburt. In großzügigen Geburtsräumen befinden sich z.B. Gebär- und Entspannungswannen, CTG-Geräte mit Telemetrie für mehr Bewegungsfreiheit, Seile an den Decken, mehrere Gebärhocker und Pezzibälle, um viel Mobilität während der Geburt zu ermöglichen und zu alternativen Gebärpositionen zu motivieren.

Interessierte können sich gern selbst ein Bild von uns und unserer Arbeit machen: regulär finden Informationsabende jeden 2. und letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr mit Treffpunkt am Haupteingang des Krankenhauses für werdende Eltern statt.
Hierfür ist eine Anmeldung unter „potsdam@alexianer.de“ oder per Telefon unter 0331-96822000 nötig.

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre Geburtshilfe in diesem feinen, kleinen Haus und bedanken uns an dieser Stelle bei allen Familien, Mitarbeitenden in der Klinik und unterstützenden Netzwerken aus Hebammen, frauen- und kinderärztlichen Praxen außerhalb dieses Krankenhauses!

Wer Ostern mit den Eiern spielt…

15. April 2022

…braucht Weihnachten eine Hebamme! Das Gute ist: wir sind nicht nur an Ostern und Weihnachten für Euch da, sondern jeden Tag, rund um die Uhr. Auch in der häuslichen Betreuung, im Wochenbett. Damit das gelingt, kümmert Euch rechtzeitig in der Frühschwangerschaft um eine Hebamme, bevor Ihr sie mühevoll suchen müsst wie kleine Kinder ihre Osterkörbchen.

Ostern ist für viele große und kleine Menschen heutzutage einfach ein schönes langes Wochenende im Frühling. Im kirchlichen Sinne ist das Osterfest eine Zeit der Hoffnung, des Vertrauens, des Glaubens und der Liebe. Wir wünschen Euch Mut für spannende Neuanfänge, Ideen für wichtige Veränderungen und Ausdauer für das Auf und Ab des Lebens.

Wir wünschen Euch ein schönes und gesundes Osterfest!

Willkommen im Team, Siry

28. März 2022
Hebamme Siry Kalkutschky

Seit dem 01.März dürfen wir ein neues Mitglied im Team Willkommen heißen. Wir freuen uns sehr Euch Siry in einem kleinen aber feinen Interview vorstellen zu dürfen.

Liebe Siry, stelle dich doch einmal persönlich vor.

Ich heiße Siry Kalkutschky und bin 31 Jahre alt. Gemeinsam mit meinem Mann, meinem 1 jährigen Sohn und meinem Hund lebe ich in Falkensee.

Das klingt großartig. Hast du Hobbies?

Mein großes Hobby ist mein Hund. Sie ist ein 3 jähriger Labrador und braucht viel Beschäftigung und Auslauf. Außerdem gehe ich sehr gern zu Konzerten und ins Ballett

Ein toller Ausgleich zum Beruf. Seit wann bist du Hebamme?

Meine Ausbildung zur Hebamme habe ich 2012 abgeschlossen.

Und warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Ich habe mich für den Beruf der Hebamme entschieden, weil ich es als großes Privileg empfinde, Familien in der spannenden Zeit von Schwangerschaft über die Geburt bis ins Wochenbett und noch darüber hinaus zu begleiten.  Die Mischung aus Medizin und Emotion, aus Technik und altertümlichen Methoden und aus Kreißsaalarbeit und häuslicher Betreuung reizt mich jeden Tag aufs Neue.  

Was sind deine bisherigen beruflichen Stationen?

2009-2012 Ausbildung Uniklinik Leipzig; 2012-2016 ev. Waldkrankenhaus Spandau und freiberufliche Tätigkeit (Wochenbettbetreuung, Kurse); 2016-2018 freiberufliche Tätigkeit in Schwangerenvorsorge, Kurse und Wochenbettbetreuung; 2018  3 Monate Kreißsaalarbeit in Österreich 2019-2020 freiberufliche Tätigkeit (Schwangerenvorsorge,Wochenbettbetreuung) 2020-2021 Elternzeit; seit 01.03.2022 Beleghebamme im St Josefs Krankenhaus Potsdam, Wochenbettbetreuung

Warum wurde es das St Josefs Krankenhaus und was macht unseren Kreißsaal so besonders für dich?

Ich habe mich für die Arbeit im SJKP entschieden, weil mich das Belegsystem überzeugt hat und weil mir die Arbeitsweise, also die Qualität der Geburtshilfe sehr gefällt. Hier ist noch Zeit für eine ganzheitliche und individuelle Betreuung der Familien. Für mich die perfekte Zwischenlösung zwischen Geburtshaus und großer Klinik.

Was bietest du alles in deiner Freiberuflichkeit an?

Als freiberufliche Hebamme biete ich außerdem die Wochenbettbetreuung, Beikosteinführung und Akupunktur an.

Vielen Dank, liebe Siry. Wir freuen uns sehr, dass du nun Teil des Teams bist und freuen uns auf eine gute gemeinsame Zeit.

ONLINE-ANMELDUNG ZUR GEBURT

Sie sind schwanger und möchten im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam gebären? Dann buchen Sie gerne online einen Termin zum Vorgespräch bei uns. Wählen Sie einen Termin zwischen Ihrer 35. und 38. Schwangerschaftswoche.  Das Vorgespräch zu diesem Zeitpunkt Ihrer Schwangerschaft ermöglicht es uns, alle wichtigen Daten für die Geburt erfassen zu können. Wichtige Informationen zur Anmeldung zur Geburt und den Voraussetzungen für eine Entbindung bei uns finden Sie unter unseren  FAQs.

Ob eine vertraute Person Sie zu diesem Termin begleiten kann, hängt von der Pandemielage ab. Die aktuellen Covid-19 Bestimmungen unseres Hauses finden Sie › hier. Wir empfehlen, diese vor Ihrem Termin erneut zu überprüfen.

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